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eine Smcke werden. Wenn man durchbeyde Glaser durchstehet, so wird man fin-den, daß das ganhe Stücke durchsichtige«ist, als wo viele Stücken über einander lie-gen. Es ist hier kein Unterscheid, als daß,wo viele Stücke über einander liegen, Luffkzwischen ihnen ist, dergleichen in dem gan-zen Stücke nicht zu finden. Und also mußauch dieses die Ursache seyn, warum vieleStücke über einander undurchsichtiger sind,ob sie gleich zusammen nicht dicker sind alsdas eine. Derowegen haben wir hier über-mahl einExempel,daß eineMalerie dadurchundurchsichtiger wird, wenn von ihrer ei-genkhümlichenMakerie leere Naumlein in-nerhalb derselben mit einer dünneren Ma-B«stetr- kerie erfüllet werden als sie ist. Und daß die-gung der sis die Ursache-sey, lässet sich ferner darausErgebe- abnehmen.Wenn man diese Stücke Glaß,um- ^übereinander liegen, mit einem Küktezu-' sammen kürtet, oben und unten aber offenlässet und ins Wasser leget, damit sich deeRaum allenthalben,der mitLuffr erfüllet ist,voll Wasser ziehet; so wird dieses überei-nander grlegeke Glaß durchsichtiger als esvorher war-Das Wasser ist dichter als dieLuffr (§- cir.) und also befördert es dieDurchsichtigkeit, baß die von eigenthümli-cher Materie leeren Räumlein mit einerMaterie erfüllet werden, die nicht viel dün-ner istals die eigenthümliche Materie, we-nig-
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