BesondereUmständevon demLichte.
Beschrei-bung der
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odscurn.
46s (^ap. X. Vött hüm Liebte ^
len soll, weiter yinzurücket, muß man dasPapier hinter dem Glase weiter davon rü-cken, rmd das Bild wird grösser. Allesdieses findet sich, wie ich schon vorhin zuver-Liehen gegeben, auch bey der crystallmen M'Feuchtigkeit dcö AugsS. Demnach istklar, daß die weiten Sachen sich näher hin-tcr dem Glase, oder durchsichtigen Cörper,
dieuahen aber weiter darhinden abmahlen,und daß das Bild von jenen kleiner, von die-sen aber grösser ist. ^
§. 150. Ich Habs schon vorhin dermerT «liscurro gedacht (§. '44-), auch erst i,versprochen deutlicherzu zeigen, wenn Sas^.-Licht die Sache vorstellet, von der es her- b','kommet, und wenn solches nicht geschiehet 7".'^(K. 149.) welches die Ocimera obscucri am^'"deutlichste» zeiget. ' Und derowegen istnö- ^khig, daß ich auch diese etwas genauer vor-stelle. Es ist eben die Lamera vbscur»^--nichksanders aks-ein verfinstertes Gemach,darein man entweder durch ein enges Lgch,'^--lein,oder auch durch ein erhabenes geschlif--L!.ifenes Glaß das Licht von Sachen, die von -aussen stehen, hineinfallen lasset und es in ei-aer gewissen Weite hinter dem Löchlcin:^.oder dem Glase auffängst. Wenn dasLöchlein kleiner ist, so mahlen sich die Sa^ lz^chen, dazu man aus ihm gerade Linienziehen kan, auf einem weissen Tuche, oderauch einer weissen Wand verkehrt ab, je,
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