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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
461
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dUHHl!en ihren Karden und der Figurräch Kantz deutlich. Wenn es aber groß ^- 2 - Lr>ist, so siehet man dergleichen Bild nichtmehr. Jedoch verschwindet es nicht ansein-mahl, wenn man nach und nach das Loch,dadurch das Licht hinein fallet, erweitert,sondern nach und nach und wird immer un-deutlicher, je weiter daö Loch wird, biß manendlich nur etwas dunckeles von Farben sie-het, ehe es vollends gar verschwindet, undnichts mehr an der weiffenWand,oSer SemMissen Tuche gesehen wird. Wenn dasMein ? kleine ist, als ohngefchr in desGrosse emerErbeis.'vder enmKirschkemes;sokan wohl vom Puncte ^ auf die WandM Licht in L fallen, aber nicht von demPuncte L, noch von dein mittleren L und soweiter. Wiederum fallet alsdenn zwar inb Licht von SemPuncteL, aber nicht von H,,nvchvoncunö so weiter-Gleicherchestalt fäl-let in c Licht von dem Puncte e, aber nichtDen den andern ^ und k,nnd so weiter. De-rowegen ist klar, daß daö Licht, welches vonverschiedenen Puncten einer Sache kom»rnet, auf der Wand 1^0 nicht mit einandervermenget wird. Und dadurch ist klar, was Wie langelvir deutlicher zu zeigen versprochen (H. d"s Acht'49), daß nemlich daö Licht so lange die ^'^achrCache abmahlet, als dir Strahlen, welchevon einemPuncke herkommen,sich nicht nutGttey vermenget,, daö von andern Pun-cten