und den Farben.
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md ei» Papier dardinder halten; so bildetM gleichfalls die Flamme des Lichtes aufdem Papiere sehr klein, jedoch gantz deut-lich ab. lind hieraus siehet man, daß manin Ansehung der Kest-Ststion die crystallineFeuchtigkeit an stak e.nes geschliffenen Gla,ses vpn gleicher Grösse und einerley Finnesehen darf, und daher in gegenwärtiger Ab-sichkdaS geschliffene Glaß und die cryst^lli,mFeuchtigkeit einerley sind. Wenn manhier aufallcs genau acht giebet,was sich an,mercken lässet; so nimmer man folgende be-sondere Umstände wahr, die wir wohl zube,halten haben. Wenn das erhabene Glaß, Wie dieoder der erhabene burchstchtigcCörper über, SachenHaupt (denn wir haben schon gesehen, daß l"»kcr ei-dasjenige, was von den geschliffenen Glä-fern inÄnsehung der Strahlen-Brechung g. ^bil-aus allgemeinen Gründen erwiesen wird, der wcr-auch von einem jeden durchsichtigen Cör, den-per überhaupt anzunehmen ist) eine Run-dung von einer kleinen Kugel hat, so ist dasBild viel kleiner,als wenn es eine Rundungvon einer grossen Kugel hat. Wiederumwenn man das Licht, oder eine andere Sa,che, die sich durch das Glaß abmahlet, wei,ter von dem Glase wegrücket; so muß mandas Papier,darauf sich dasBild abmahlet,weiter hinzurücken, und wird alödenn das^ild kleiner. Hingegen wenn man dasM, oder die Sache, welche sich. abmah-len