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Anderer Theil (1728)
Entstehung
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458
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458 Orp.X. Vs» dem LEte

in einem Puncte vereiniget werden. Denn .fielen Strahlen,die von verschiedenen Pun, ..'v>kk:cken herkämen,na6) geschehenerKefmÄionin einem Puncte auf dem Papiere zusam»wen; so wäre keine rnuion, warum das '5^'Licht, das von demselben Puncte ins Augereüeäiiret wird,vielmehr den einen, als den 'andern Punct der Sache vorstellen folte, >wo sie hergeflossen: welches wir auch bald i,durch einen besonderen Versuch mit meh- "rcrem bestetigen werden. Es ist aber wohlzu mercken,daß nicht allein erhabene Gläser ^ ^sondern auch andere Materie, wenn sie eine :Ü^7dergleichen Figur bekommen, die Sachen Ahinter sich abmahlen, die Strahlen auf sie tzkN»Wie eben werffen. Man nehme eine Kugel mitWastdieses von ser und setze sie in der Eröffnung, wodurchandern das Licht in das verfinsterte Gemach hinein

fället; so wird sichs finden,daß auch dadurch iscüterien ge- Sachen sich abmahlen. Ich pflege ers >'schiehet, absonderlich auch den so genanten Kümo-die eine er. rem ckr^lkallinum oder die crMallinehabene Fi- Feuchtigkeit aus dem Auge daju ru gebrau-^^^n-ehen, weil uns dieses in Erklärung des Se-hens ein grosses Licht giebet. Wenn manein kleines Lochlein an dem Fenster des ver- ^77finsterken Gemaches läßt, das die cr^ttul- ^.A-line Feuchtigkeit ganh erfüllet, so mahlet sieauch dadurch die dem Fenster gegen über '7b'stehende Sachen ab, aber über die maaffenklein. Man darf auch nur ein Licht davor

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