und den Farben. 457
Kh l §. 149 . Wenn man ein erhabenes Glaß Wie die> tzcqen einFenster halt und hinter dasselbe ein erhabenenkich Papier ohngesehr in der Weite des Brenn- Maser dasMa Punctes; so mahlen sich alleGlaß-Schei, MÄ«) den mir dem Bleye lind das Fenster-Creutze pr-juaen.Uni; ^ Waufab. Die rechte Weite des Papieres-kss !)!!!, dem Glast kan rnan am besten durch die
Äs Erfahrung ausmachen: denn man darf nurM> hin und wieder fahren, biß daß Bild deut-
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lichist. Stellet man ein brennendes LichtM das Glaß, und halt ein weisscs Papierin gehörigem Orte darhinker; so mahletsich die Flamme gleichfalls gantz eigentlichab, jedoch verkehrt, so daß die Spitze derFlamme unter sich gekehret ist: wie kennauch das Fenster verkehrt abgebildet wird.Man karr die Bewegung der Flamme gareigentlich auf dem Papiere sehen. Wirdmeinem verfinsterten Gemache in das Lochim Fenster,wo das Licht hinein fallen kam (§.i44>), ein erhabenes Glaß gesehet; so siehetman auf dem Papiere darhinker alle Sa-chen, davon ausserdem Gemache Strahlenauf das Glaß fallen können, verkehrt abge-mahlet, jedoch sehr klar und deutlich, mitallen ihren Farben und Bewegungen, wieich bald hernach mit mehrerem beschreibenwill. Und hieraus erkennet man, daß alleStrahlen desLichtes, die von einem Puncteherkommen, durch die KetraLUon in ei-iiUerhabenenGlase wieder miteinander§f? M