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Anderer Theil (1728)
Entstehung
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456
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Keks-

besLichtesZ in L-Ie-nlicir.

ner jeden Weile von der Sonne anzutreffen(d). Was nun endlich die ^lenitcos be-trifft, so sind ihrer Lreyerley. , Wenn derDiameter von; der hohlen Fläche und dervon der erhabenen einander gleich sind, undman lässet dasSonncn-Licht durchsallen;so nimmet es nach der KesirnLrion eben soviel Raum ein als vorhin und also wird esdadurch weder verstärket, noch geschwä-chek. Eden so verhält sichs mit den Gla-sern, die von beyden Seiten platt sind, wo,ferne die Flachen nur recht eben seyn.Wenn der Diameter von der hohlen Flä-che grosser ist als der von der erhabenen; sowird dasLicht nach geschehener Kefraäiionin einen engerenRaum zusammen gebracht,als wir von den erhabenen Gläsern zugesche-hen pfleget. Und sind demnach dergleichenklenilci an stakt der erhabenen Glaser zu-gebrauchen. Hingegen wenn derDiameteevon der hohlen Fläche kleiner ist als der vonder erhabenen, so wird das Licht nach derkeiruLHon durch einen grösseren Raumzerstreuet, als wie von den Hohl-Gläserngeschiehet. Und demnach kan man diese>leni1cc>8 an stak derHohl-Gläser gebrau-chen. Man findet dieses alles in der Ma-themakick ausführlich äemowüriret (c).

§- -4Y.

(b) loc. cir. ;8-

(c) vjoxme. ioz. öc

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