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Erenn-Gläse^DleHohl-Gläser zerstreuen n-fr»KM»das Licht durch die KeK-rMon. Man kau desLichreses am bequemsten in dem verfinsterten Ge. -
mache zeigen, darinnen ich die Eigenschaft-ten des Lichtes gezeiget (§. 144.). Man se-he ein Hohl-Glaß in das Loch, dadurch dasSvlmen-Lichk, welches das Fenster bescher-mt, hinein fället. Wenn man nun hinterdem Glase ein weisses Papier halt und dasLicht damit auffanget; so wird man finden,daß eö immer einen grösseren Circul erfüleichjeweikerman hinter das Glaß kommet.
Und also kan man auch die Hohl-Gläserdazu brauchen, wenn man untersuchen will,was es für eine Beschaffenheit mit dem ver-ringerten Lichte und derverringerten Wär-me hat. Dieser Gründe hak sich Herr Wie dasThummlg mit gutem Fortgange bedie- Sonnen.nek(a),als er gezeiget, wie man durch die Licht irr ^Kunst ein solches Licht darstellen soll, wel,cheedemSonnen-Lichke in einem jedenPla-neken gleichet, nachdem er vorher aüsge- ,nx-.macht,was das Sonnen-Licht in einem je«den Planeten zu dem Sonnen - Lichte aufdemErdboden für emeVerhältnis hat,aucheine krumme Linie zuerst angewiesen,die mitihren Semiordinaten anzeiget, in was füreiner Proportion das Sonnen-Licht m ei-Ff 4 ' nee
ss) in älNerrrr. äe prnpa^arione Iliminir j« 6s-
üemrre x^lier»no Z 6l. 62. 6Z.