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Anderer Theil (1728)
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verfilterte Gemach hinein fället, L? inLdas Wasser berühret. Wenn man nundarauf acht giebet, wie das Licht durch dasWasser durchgehet und aus den Glase wie»denmr in die Luffl fahret; so nimmet mangantz augenscheinlich wahr, daß es nichtin der Linie LI? bis in 6 fortgehet, sondernaus dem Wege 1^6 in den andern ^ab-weichet und gegen den Perpcndicut tll ge-brochen wird.Gleichergestalt fähret es nichtin I- in einer geraden Linie mit k'I- heraus,sondern weichet aus 0^1 in I-I4 und wirdsolchergestalt von dem Perpmdicul 1-0weggebrvchen. Und hieraus siehet man, Wie dasdaß der Strahl des Lichtes Lk? gegen den Wt gs-Perpendicul gebrochen wird, wenn er ausder Lufft ins Master fahret; hingegen vondcm Perpendicu! gebrochen wird, wenn eraus demWasser in die küsst kommet. Weildie Seite des Conischen Glases 60 sehrschief gegen den Strahl stehet; so wird auchderselbe gar tief herunter gebrochen und istein grosser Unterscheid unter dem Wege^welchen das gebrochene Licht nimmet,und unter dem, den das ungebrochene nwürde gegangen sinn. Und eben deswe- Warumgen, weil der Unterscheid hiersogarmcrck- dce^urorlich ist, habe ich ein Tonisches Glaß und diese»iwar ein etwas grvstes erwehler,damit manWeich seinen Weg innerhalb dem Was- ^fir sehen möchte. Wenn man mildem

Glase