446 < 7 ap.X.Vsn dem Lichte ^7
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sein Licht bey einander hätt und in eineneinigen Ort relleÄiret wird, nunmehw -^iin echen ganhen C«rcu! herum sich durch dieKeüexion zerstreuet. Man mag einengrossen oder kleinen Spiegel habe», so ge«het es an, und wenn der Strahl kleine ist,auf einem kleinen noch besser als aufeinem Esgroßen. Der Strahl nimmet ohnedemnur einen kleinen Platz ein, den er sowohlauf dem kleinen, als auf dem grosse» findet, '^ die Grosse des Circuls kommet nicht vondem Spiegel her oder der'Art ;u retleäi- -N--ren; sondern vielmehr von der Weite der M.'Materie, die das durch die Xeklexionzer-streuet« Licht auffanget: welches ich nichtohneUrfache hier umständlich erinnere,weilwir es zu seinerZeil inEkklarung der Naturnutzen werden. ^7-
Wenn das §-147- Damit ich nun ferner auch einenLicht ge- Begriffdavon beybringe, daß das Licht ge- .,>7'brochcn brachen wird, undzeige, wenn es geschiehet; 7 s,'so habe ich mir zu dem Ende auf der Glast- .-V ,Hütte ein ConifchesGlaß^-ke machen laf- ^'7sen- Der Diameter in der Grund-fläche ^Beschrci- -^6 jst zz Linien, die Drffe von daran diS ^ sbring des in ( 7 , daran eben nicht viel gelegenes Linien
und endlich die Dicke des Glases i Linien. ' ^
^ ' Dieses Glaß fülle ich mitWasser und haltees dergestalt in ( 7 , daß derStrahl des Lich-tes, welches durch das enge Löchlein in das
ver- ^