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jHHchmeinin kleineren Wlnckel.nemücheekvmmek aus KL in k(c). Solckertzkstaltqehen die devden Str abkn k^nnd KL wei-ter von einander. Der Strahl ist ei-gentlich unbeweglich: denn er Met durchdas Löchlein an dem Fenster ein und bleibetin seiner Linie (§.145.), ob wir ihn gleich ausseinerS"l!e gebracht haben,weil ww denSpiegel m liegen lassen einmahl wie LüSandere, damit wir nicht die Anzahl der Fi-guren ohne Noth häufften. Und also dewe-> Wie sichgel sich nur der Strahl kL entweder näher der aufzu ihm,oder gehet weiter von ihmweg.Weii ^mSpie-nun der Strahl bL sich gantz aufeinmahl ^beweget von demSpiegel au bis an dieDe- Strahlcke oder die Wand,wo er anfallet; w ist sei- bewege».neBewrgung anmuthig zu sehen. Es läßetnicht anders als wenn dieser Strahiern fe-ster Cörpcr wäre, dessen Theile fest anein-ander hiengen und also sich alle bewegewn,wenn einer beweget wird. Noch artiger istes anzusehen, wenn man den Strahl KL be-ständig mit dem Spiegel auffängt.
Denn so bald er beweget wird; so bewegetsich auch zugleich der Strahl Lv mit. Esvermehret die Anmuth im Zuschauen, wennman den Spiearl M schnelle beweget, dostdtt Strahl KL gleichfalls geschwinde baldherüber, bald hinüber beweget wird: denndirGeschwindiakrit maa so groß sinn als siewill, und der Strahl so gleichfalls so lang
a.s