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Anderer Theil (1728)
Entstehung
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444
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444 (^Lp.X. Vstt dem Lichte

als man will, so beweget sich doch allzeit der ^ 1»^.ganhe Strahl auf einmahl. Daßerkein ^ ^fester Cörper ist, dessen Theile an einanderhangen, ist klar genung. Man kan durch,schlagen, wo man will, ohne daß man den

Besondere geringsten Wiederstand verspüret. Und

Anmer- demnach haben wir hier ein Exempel, daßckung von auchdieTheile einer fiüßigen Materie, die 7^-7Dewe- tzurch keine Verbindung mit einander zu« ^UerMa-sammen hangen, dennoch mit einander int«ien. einem Raume verbleiben und sich mit ein, ^ander in einen andern Raum, wenigstensdem Ansehen nach, bewegen können. Denn ^hier ist es noch nicht Zeit zu entscheiden, obder re 6 e< 5 kirte Strahleinerley sey mit GS.Lc und k(c). Wenn man den Spiegel der, 1gestalt halt, daß der einfallende Strahlsauf ihn perpenälcular fället; so fallet der Äck: ^reKeÄirte mit ihm zusammen unddasLichtwird Heller,als da derStraMk alleine war. LAuge un- Woraus man siehet, Saß unser Auge es umE^Midet verscheiden kan, wenn das Sonnen -LichtAt verdoppelt wird. Ich habe nach diesem es ^vom ein-, auch mit anderen Spiegeln versucht. Als -fachen. * ich einen Hohl-Spiegel und einen erhübe-Wie erba- neu Spiegel von einer Kugel-Flache nahm,bene und und der Strahl des Lichtes, den ich daraufhohle fallen ließ. nicht sehr dicke war, sondern nur

Spiegel wie ein dünner Drath, indem ich dem Lich-k L- ^ nur durch ein sehr enges Löchlein einenren ' Zugang verstattete; so ward der Strahl

noch