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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
442
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44r Oap.x. V-tt dem Lichte

acht,wie der Strahl ^8 einfällek und.in 80resteLiiret wird; so wird man finden, daßder Winckel ^8H und 081 von einerleyGrösse sind, das ist, der einfallende Strahl/^8 und der reste«Mte 80 einerley Nei-gung gegen den Spiegel haben. Da nunX8H der EinfallS-Wiuckel und 081 derReflexions-Winckel genennet wird (§. ir.

Gesetze der Optic.); so erkennet man hieraus den

Reflexion. Haupt-Grund der Cakopkri'ck,daß dasLichtvon einem Spiegel dergestalt zunicke ge,worffen wird, daß der Emfalls-Wmckelund derNeflexions-Winckel einander gleichsind. Wenn man den re6eQikten Strahl80 mit dem andernSpiegel 1^X1 auffangt,so ist er als der einfallende Strahl auf die-sem Spiegel anzusehen und Ov ist alsdennder reüeäirte. Man nimmet auä) hierwahr,daß der Winckel 800 dem WinckelVLM gleich sey. So bald man den Spie-gel wendet, daß der Strahl ^8 mit ihm ei-nen grösseren Winckel machet, nemlich aus^8 in 8a kommet; so machet auch der re-üeLUtte 80 mit ihm einen grösseren Win-ckcl, nemlich er kommet aus 80 in 8c. Sol-chergestalt kommen die bcydenStrahlen80und 8^ näher zusammen. Gleichergestaltwenn »nan den Spiegel dergestalt wendet,daß der Strahl ^8 mit ihm einen kleinerenWmckel machet, nemlich aus ^8 in 8(3)kommet; so machet auch der reüeÄirte 80

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