und den Farben.
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W enge» Ächlein vor ein brennendes Licht undfängt das Licht,weiches Vurchfälick, hintenmit einem weissen Papiere auf. Man mußaber solches deöAbends lhun,damit das Au»gr >m dunckelen ist. Bey Tage,da das Ta-ges-Mt starcker ist als was unsere LichterimdLampcn geben,kan man nichts erkennen.
'E Ich habe hier inMarburg einesmahle durch Besonde-We einBrenn-Glaß von einem gemeinen Lichte rec Vcr-an dcmFenster den Schein in einen starckenNebe! zwischen demGebaude und einem ge»
LitEi gen über in einer ziemlichenWeite gelegenemilM Berge fallen lassen und wahrgenommen,
U« daß sich das Licht den gantzen Weg,wie dasMe Svnnen-Licht in der Lamera obkcura, desAbends in dem Nebel sehen lassen.
«M §.146. Den Sonnen-Sttahl,welcher in Wie das
das verfinsterte Gemach hinein fället, fange Licht zu-'W,h ich mit einem platten Spiegel auf. Ich ha!» rücke ge-tüW te den Spiegel anfangs dergestalt, daß der Akfm"Strahl rLk mit ihm einen schiefen Winckel ^ . 'ma6)et. So bald er an den Spiegel anüös»
WA setsspringet er von der anderenSeite zurückeL und gehet nach derLinie LL so lange fort,bißM er einen festen Cörper erreichet,der seine fer-Müi'r nere Bewegung hemmet, zum Exempel, dieWk'' Decke oder auch die Wand. Wenn manM' den zurücke gewykffenen Zc mit einem an-^ ^ dem Spiegel auffanget; so fähret es
^ von dar wieder zurücke in v nach der gera-^ vmLinieLO. Giebel man ^ekiau daraufs Ee; acht,