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bringenchaßdasLichtdieLuffk erleuchtet,wie >!''die Sonne in einem verfinsterten Orte zuthun pfleget. Und hieraus erkennet man,daß das Sonnenlicht viel stärcker ist als ) . .unseres Licht,welches wir desAbends unsere A -Warum Gemacher zu erleuchten brauchen. Wenn«s mir man das Mond-Licht in einen verfinsterten -As" Ort durch ein enges Löchlein fallen lasset; so E'Licht/ erleuchtet es gleichfalls nicht die Lufft undnicht an- wird auch dadurch von neuem bestetiget,sehet, was wir schon vorhin (Z. i;/.) erkandt, daß
es gar ungemein schwacher sey als dasSon- s-.
nrn-Licht.unterdessen istnichtzuleugnenchaßman auf die jetzt beschriebene Weise auch §-77Versuch mit einem gemeinen Lichte odereinerLampemit der zeigen könne, es werde nach geraden LinienEEpc.dic ausgebreitet. Denn mandarfnurdasLicht, .rnichte Be- welches durch das enge Löchlein durchfället, 77-weqimZ mit einem weissen Papiere auffangen, so 'desLichtis wird sichs jederzeit zeigen, daß der lichtezu erwri- Punct aufdcmPapiere,dasLöchlein in dem -lstacckeu schwarten Papiere, da das Lichtdurchfället,und dieFlamme des brennenden »-'s-Lrchtcö in einer geraden Linie liegen. 2 ll- ' s.lein wenn man es nur aufeine solche Weiseschlüffcn will,daß sich daSLicht nach geradenLinien fort bewege, nicht aber den gerade - 7lir ichten Weg selber zu sehen verlanget; so <77brauchet es nicht solcher Umstände. Manhält nur ein starckes und von der einenSeiteschwartz angestochenes Papier mit einem
engen ^