Druckschrift 
Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
437
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^ - und der< Farben.

Di>s: Met, in einer geraden Linie mit derSonneund dem Löchlein fortgehet, bis sie den Bo,

W den oder die Wand erreichet.^ Wenn die^ W Sonne gerade über stehet, so fället auch dasW Licht durch das Löchlein ihr gegen über nach!*-. derSeile des Fensters, nemiichgegenMor-Mli>8 gen,wenn dieSonne über denMittags-Cir»cul weg ist und gegenAbend stehet,und gegenPch« Abend, wenn sie denMittags-Circul nochtiW nicht erreichet. Ich rede hier nach der LageU meines Zimmers, darinnen ich dieseVersu-che anzustellen gewöhnet bin, welches gegenOch Mittag lieget,jedoch noch vor und nachMit-imM tage von derSonne beschienen wird. WirdilW es einem nicht zu lang sich in dem verfinster-et tenGemache zu verweilen ; so kan man auch.n'W« mit Augen sehen, wie dieses gerade-linichte,M Licht nach und nach sich an dem Löchlein imß» Kreise herum beweget, nicht anders als der,Mi» halbeDiametec imCirculum feinenMiktel-U«i» Punct. Und nun siehet man die Ursache, WarumMk warum ich diese Versuche in einem versin- AH"

^ stertenGemache anstelle,nemlich damit man c:»«»-

,M das Licht durch den gcmtzen Weg sehen kan, obkurrwelches sonstnichtgeschiehek.wenn das Gr-durch dmmach helle ist. Wen man aus diesenStrechl>.D des Lichtes acht giebst, so siehet man in ihmviel kleineSraublei'n fliegen, die sich hin und ^ '

^ wieder, auf und nieder bewegen: daß aberM'» diese Ständlern nicht die Lufft sind, sondern

vielmehr Staub, der in der Lufft herum^ Ee; staubt;