Wie dieerleuchte«te LufftsichtbarWird.
4;8 Oap.X. V-tt dem Lichte
staubt; kan man gar eigentlich mercken,wenn man auf das Licht acht bat. Dennausser diesen beweglichen Slaudlein siehetman auch das Licht in einem fortgehen undlässet es nicht anders als wenn dieselbendarinnen schwimmelem Man fiehel diesesm einem fortgehende Lieht nach der Seite. ^-§2Da nun das Licht vor sich in einer geradenLinie fortgehet und dasAuge nicht erreichet,gleichwohl aber nichts kan gesehen werden ^,2als was Licht ins Auge wirffk' so muß eineüber dieMasse» subtile Materie in demOr«tesel)n,wodasL>cht durchführet,dcsseiiTbci-le so nahe einander liegen, daß sie uns in e>» .^r-.nem fortzugehen scheinen. Wir wissen, daß 'Ddie Lufft das Gemach erfüllet, und demnach 7 ^ist wohl kein Aveiffel, daß dieses Licht von 1 , 7 ^derLufft zurücke grworffen wird und wir da« ^ 7 :.,her die erleuchtete Lufft zu scheu bekommen. '77.Man hat hier- demnach zugleich ein Mittel, 77.7dadurch man dieLuft kan sichlbahr machen, ' 77 'unerachlet wir so wenig alsdenn von der ^ !Beschaffenheit ihrer Theile zu sehen bekrm- 77 ^wen, als wir von den Theilen des Wa ssirs 7-oder einer anderen flüßigenMaterie zu sehenbekommen, mdrmwirdasWasscr oder die« 77 sstlbeMaterirsehen. Es füget sich fehl nicht,daß ich diesen Strahl durch einGlaß konntefallen lassen,daraus dieLuft gepumpet wor«den, um zu sehen, ob in dem von Lufft leerenRaume das Licht vor sich würde sichlbahr ^