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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
436
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4;6 eap. X. Von dem Lichte

tzer mit einem runvken Loche, darein man zuandern Absichten ein emgefaffetes geschlif«fencs Glaß setzen ran: wovon nach diesem 5 ^insbesondere sol!geredet werben. An diesesLoch befestige ich ein dickesPapiere,welchesvon beyden Seiten schwach ist, damit es ^nicht Licht durchfallen lässet, sondern gantz ^finster verbleibet, auch wen es von der Son- ^nc beschienen wird. In dieses Papier wirdeinLochinderGrvffe einerErbeiögemacht,damit das Licht durchsagen kan. Maukan ^auch nach Erfordern andere Papiere mit ^kleinen und mehrerenLöchern vorsehen: wel- ^ -7^ches sich alles bald mit mehreren: aus demGebrauche zeigen wird. Ich lasse mit Fleißein grossesLoch machen,damit icheszu aller-Hand Versuchen brauchen kan: denn man dtka:dörffte sonst dasLöchlein nur in dasBretbohren lassen. Allein alsdenn hätte man Äicsden Verdruß, daß man das Bret ändern ^mnste,wenn man einige Aenderung vorzu,nehmen hätte: welches nicht so leicht ge- Eschichet, wie mit dem Papiere. ^

richt be- §- ^45- Wenn ich nun die Eigenschafften ^rveget sich des Lichtes zeigen will, so warte ich bis die ^in einer Sonne dasBret,welches ich an das Fenster ^Z^adei» gestellet, bescheinet, und durch die Eröfnung ^in das verfinsterte Gemach hinein scheinet.Nachdem bringe ich das Papier mit einem ^7'engenLvchlein daran (§. 144.) und man sie-het, daß das Licht, welches dadurch hinein- ^

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