cap.ix. Von dem Feuer. 407
Mensdäraus abnehmen,daß in allenCör-<j,ie grosse Menge von dem Element««
Wh rischen Feuer zu finden, welches durch diehäusfigen Sonnen.Skrahlen, die auf ein.'
MAc mahl in alle kleine Raun,lein dringen, dar«
»ich innen es sich befindet, in schnelle Bewegung
gefetzet wird.Wenu derHerr vonTschrrn- WarumAN Hausen angemerket hätte, wie groß der sie sichDiameter von dem kleinen. Circul gewe»'"^isÄiü ftn, den diese gewaltige Strahlen einge«mmmen, und die Höhe des Spiegels inisiW eben diesem Maaffe genau bestimmet; soCW!l: könten wir die Vermehrung der Krafft derzM!> Sennen-Slrahlen genauer erkenne!, undMü daraus vieles fchlüssen, welches uns zur Er-käntniß der Natur mchk wenig behülflichjcyn könte. Allein so müssen wir es bey demwenigen bewenden lasten, was wir fetzt bey-chM gebracht, bis wir Gelegenheit haben, mitM» gwssenBrenn-Spiegeln oder Brenn-Glä-§ch1« fern selbstVersuche anzustellen und alle dien«
Uick t'che Umstände genau anzumercken- ImWlP übrigen siehet man leicht,daß wir hier nichtsalsWürckungen eines starken Feuers ha«
^l,s uran aber durch Feuer in Ver«^'l)erung verschiedener Materie ansuchtenM kenne,verlangen wir jetzt nicht zu untersu,
MiB Unterdessen da die Brenn-Spwgel«Alt vermöge ihrer Figur die Strahlen berge«
"alt zurücke werffen, daß sie in einen en«l>" « gen Raum zusammen fallen; so börsten sie
Lc 4
nur