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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
406
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Zätiffle.

Beschrei-bung desSpiegels.

Ursacheder Wür-«kungrn.

4«6 IX. Vsn dem J euer.

daß auch unter den Funcken, wenn wir miteinem Feuer-Steine und Eisen oder Stahl ^ .Feuer schlagen, einige giüende StückleinStein seyn können (§. izz.). Einige Ma»terien sind gar in Glaß verwandelt worden,alsScherben vonTöpffen,darinnen viel ge-kocht worden.in ein fchwachgelbes,ZssgeI in 'ein gelbes,Knochen in ein dunckeles,ErdkloSin ein gelbes aber grünliches rc. DieseVer-suche hat er zu Ende des Augusts und amAn- ^fange des Septembers angestellet, da dis t>SonnenSkrahlen nicht mehr so starck sind -wie im Sommer. Dieser Spiegel waraus einer küpffernenPlatte geschlagen, die ^nicht vielmehr als zwey Messer-Rücken di-cke war, damit man ihn leicht hin und wie,der tragen konnte. Er war etwas grösser »ör»'als der grosse Brenn,Spiegel, den man zu HWÄParis sehen lässet. Er war so wohl poliret,daß man ihn nicht allein zu einem Brenn, ÄÄSpiegel brauchen konte, sondern auch wie tÄvneinen anderenHohl-SpiegelSachen dar, .Äo.innen zu besehen,welche er gantz deutlich vor- ein-gestellet. Ob er verguldet gewesen, oder ^»icht, wird nicht gemeldet: es ist wohl aber ^>.zu vermuthen, daß er verguldet gewesen.

' Diese Würckungen der Brenn - Spiegel ^zeigen, daß die Sonnen-Strahlen,wenn siesehr dichte werden,ein; grosse Kraffc bekom- s

men ein gewaltiges Feuer in einem Augen-

blicke zu erregen, und lässet sich meines Er- E

ach, 'Er,