Warum.
Breim-
Epiegel
ausStro-
henndPa'
picr brcn
nett.
Höltzerne
Brenn-
Sxiegcl.
«°» Csx.lL v»n vemz-lier.
nur aus einer Materie bestehen, weiche dieStrahlen starck zurücke wirfft. Und dem«nach ist es kein Wunder, das? man auch mitBrrnn-Spiegeln angezündet, die von Pa» ^
^ picre gemacht und inwendig mit Skrvhe^ überleget gewesen: denn das Papier hat' sich in eine kugelrundte Figur bringen laf-fen und das Slrohe wirfft das Licht hauffigzurücke. Es dienen aber die Brenn,Spie«
§el vonSttohe mehr Unverständige inVer-wundenmg zu sehen, als daß sie für andern ^einen Nutzen hätten, oder auch was defon,deres zeigeten, daß man durch die andern F ^nicht erlernen kvnte. Denn es klingetwunderlich mit Strohe anzünden und !Ä^schmeltzen, da doch das Stroh selbst nicht K ^brennet, noch verbrennet. Wer aber weiß ikN-'wie es zugehet, der findet nichts, worüberer sich verwundern solle. Ein berühmterKünstler in Dreßden, Gärtner, hat grosseBrenn-Spieael von Holß gemacht, die den ?-c7'Tschlmhausisichcn an Würckung bey-kommen sollen. Sie sind bequem zu tra-ctiren, weil das Holß nicht so schweer istwiedas Metall r allein die von einem nicht all- ^zudicken Kupffer, woraus der Herr vonTsidrrnhaustn seine gemacht, sind viel ^besser, indem das Metall dauerhaffter ist ^ "als das Hvltz und ein so kostbadres Jnstru«ment, als ein grosser Brcnn-Spiegel ist, -allerdings auch aus einer dauerhafften Ma-