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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
396
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Zy6 (^LP.IX. Vdtt dem Feuer'.

anzünden kan. Es hat aber eben die Ursa-che, wärmn die Funckcn nicht glüend wer-den, weiche wir oben angegeben, warumeine Kohls nicht glüend bleiben kau, nemlichweil die Wärme in einemRaume,wo keineLufft ist, sich schneller ausbreiten kan (§.i;o.). Denn daß wir daselbst die wahreUrsache angegeben, können wir daraus ab-nehmen, weil glich in der Lufft eine einzeleKohle eher verlöschet, weil sie die Lufft ringsherum berühren kan, als viele, die über ein,ander liegen, wo die Wärme aus den unte-ren nicht kommen kan, als durch die oberen,welche aber nicht so leicht etwas annehmen,weil sie schon selber überflüssig versorget (§.Noch an- 109.). Derowegen hat auch (mLrus (3)dere Erin- nicht ohne Grund vorgeschlagen, daß, wenn«erringen, ^an g;s,«mde Kohlen unter einen Necipicn-ten bringen will, daraus man die Lufft aus-pumpet, man etliche über einander legensoll. Boyle hat deswegen auch Lundtengebrauchet, weil der in der Lufft nicht soleicht verlöschet, und man kan aus ebendieser Ursache auch an stak der Kohlen Rau-clm-Keitzlsin nchm-'n, die man in Abche-cken bekommet und in Stuben zu räuchernzu gebrauchen pfleget, indem sie eben nichtsanders sind als eine Art einer glüendenKohle.

§.-Z 4 .

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