^ eap.IX. Von dem Feuer.
daß das Feuer die Theile der Leinwandschon von einander gelrennet. Über diesestvird derZunder, gleich wie die Kohlen, vielDichter, als die Materie, daraus man ihnbrennet: woraus ein jeder abnehmen kan,
V'iä daß die von seiner eigenthümlichen Male-«ch xje teeren Raumlein sehr erweitert wvr den.Derowegen wenn ein kleines Fünckleinherunter fallet, so findet es in einem solchen, M Raumlein seinen Auffenlhalt. Da nun einglüender Cörper einen andern, der leichtglüend werden kan, gleichfalls anglüek;
Niü» so wird auch der Zunder davon glüend.sM Nemlich das Feuer ist nichts anders alsKM eine conceritrirte Wäklne (§. 1:9.): dieMb Warme aber gehet aus einem Cörper inMk! den andern, den sie berühret (Z. 104.).
M,, Weil in dem Zunder viel Materie der2E Wärme lieget, welche mit in BewegungM Sesetzet wird, wenn die andere MaterieM,!« durch die Krafft der Flamme, wodurch siesie aus einander treibet, aufgelöset wird;
M« so nimmet auch das Feuer im Zunder zutzi k und Sehet von einem Theile in den andern.
«c Insgemein brauchet man auch diesen Ver- Erinnc-».EF ^ um zu erweisen, daß Feuer nicht ohne ning.
Ean, und es gehet an, wenn wirHM den Funcken reden: wenn wir
> ^Er auf das Pulver oder den Zunder se-^.kan ersich nicht entzünden, weil man^ ohne Feuer kein Pulver und keinen Zunder