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§.iz4> Wir finden in der täglichen Er-. Wie manfchrung, daß das Feuer nur in der NäheMn-anzündet. Schnelle geschiehet dre Enrzun-Dung, wenn entweder die Flamme, »der Weite an-glich die Glut eines glüenden Cörpers den zündenandern berühret. Ncmlich das Feuer ist ka».ein hoher Grad der Wärme (Z.iryF: wo Warumdemnach ein Feuer schnelle entstehen soll, da das Feuermuß auch schnelle viel Wärme dahin körn- ^wen. In der Flamme und einem glrien-den Cörper ist viel Wärme bey einander,und demnach kan sich auch daraus schnelleviel Wärme in einen andern Cörper bewe-gen, der nahe anlieget, so viel ncmlich alserfordert wird, daß auch daselbst Feuerentstehen kan. Wie aber dadurch das
M« Feuer in einem Cörper, der sich entzündenick» lastet, vermehret werden kan, darf nicht vonW« neuem erkläret werden, indem schon solches„M i» Ende des vorhergehenden §. geschehen.«W Kommet ein Cörper, der sich entzündenMS kan, weiter von der Flamme oder der Glutchiü«- der Kohlen weg; so gehet es langsamer,,§B her, ehe er sich entzündet, weil nicht aufyM einmahl so viel Materie der Wärme i-in-^ ein kommet, als in der Nähe. Stehet erendlich zu weit weg, so wird er nur warm,A-, A und in einer allzu grossen Weite auch nichtmehr empfindlich warm. Unterdessen ge-- hek es doch an, daß man mit glüendenKohlen auch in der Weite anzünden kan.
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