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Anderer Theil (1728)
Entstehung
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391
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^ 1>P. IX. Von dem Feuer. Z9I

8 ünlerfäklen, sehen roth wie etwas glüendesaus. Wo nun ein Funcken hingefallenA ist und man findet nach diesem ein Stück»lein Eisen, das eine länglichte und unordent-üche Figur hat; da kan nichts anders alsi rin «tuendes Stücklein Eisen hingefallenftyn'Und demnach ist dieser Funcken nichts^'Aü! anders als ein glüendes Stücklein Eisengewesen: welches mit dem übereinkommet,

AkiiL daß das kalteEiseusichglüende schmieden«Ä lasset,wenn man nach einem spitzigen Win-W! ckel schmiedet, als wie man hier nach einemvo-chj! spitzigen Winckel mit dem Steine an demEisen oder Stahle Feuer schlaget (§. >»;.).

«chü Wo wir nindte Küglein von Eisen an llatder Funcken antreffen, da muß gefchmoltzenEisen hingefallen seyn. Wir wissen, daßrW das Eisen durch eine grosse Glut schmeltzenkiD kan (§. iry.). Und demnach find dieseZW Funcken nichts anders als glüende Stück-^Azlc lcin Eisen, die wegen ihrer grossen Glut,

M wodurch sie erhitzet werden, gar schmeltzen.

Denn daß diese Stücklein Eisen müssen ge-MiS schmoltzen seyn, zeiget ihre Figur, weil sieE)t allein rund sind, sondern auch eine^ Fläche haben, die nicht ungleich ist, derglei-chen man in den Cörpern antrifft, welche^ißig gewesen und stehend worden. End-Andere^ rundte gläserne Küglein hält ttoo-Art der?

' ^ i<e für m Glaß verwandeltes Eisen. Allein'"^'^ ist dieses noch nicht gewis. Wir wis»

Bb 4 sen.