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zys (üap.lx.V-tt dem Feuer.
Dorfich- heraus gepumpet. Man muß vorsichtigtigkeit, so seyn, wenn man das Glaß über das Schloßdabey nö-decket, damit der Deckel von der Pfanne,th'g- wenn er aufgeschlagen wird,nicht das Glaß
erreichet, weil es so starck zurücke schlägt,daß das Glaß davon entzwei) gehet. Ehewir urtheilen können, warum man keinenFuncken siehet, wenn der Stein unter demausgeleereten Recipienten anschlüget; somüssen wir vorher wissen, was denn eigent,lich die Funcken sind, welche man mit demWas die Steine aus dem Stahle schlägst. EsFuncken hat dieses längst Ködert Hoolce (3) umtersuchet. Er hat Funcken auf ein weiffeSschlaget. Papier geschlagen und acht gegeben, wohinsie gefallen. Dieses Papier hat er unterein gutes Vergröfferungs-Maß gebrachtund die Oerter betrachtet, wo die Funckenhingefallen waren. Da er denn gefunden,daß an einigen Orten Stücklein Stahloder Eisen, an anderen aber kleine KügleinGlaß und Eisen gelegen. Er hat auchwahrgenommen, daß an einem SlückieinEisen ein klein rundtesKüglein war,und dasStücklein Eisen selbst eine gantz unordent»liche Figur hatte. Wenn man nun diesesgenauer überleget, so wird man bald sehen,was es mit den Funcken für eine Beschaf-fenheit hat. Alle Funcken, indem sie her-
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