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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
392
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,9L Von dem Frrrer.

sen, daß der Stein, damit man Allee ^schlaget, sich durch «rosse Kir.r schmeitzen ,^-ü^lind in Glaß verwandeln läsitt. Da nun '.ssLso wohl StückleinSiein als E'sen a'vsprin- ^gen, indem manFeuer schlüget; so können ja ^so wohl durch die glüende Stücklein Eilen,die zugleich mit herunter fliegende Stück-lein Stein geschmoltzen und zu Glase wer-den, als das geschmoltzcne Eisen zu Glase - ss,werden sollte. Denn wenn auch gleich ^das Eisen sich durch langes schmeißen inGlaß verwandeln lasset, welches wir jetztnicht untersuchen wollen; so gehet es doch ^mit dem Steine geschwinder zu. Derowe, 7^'gen scheinet mirglaublicher zu seyn, daß die G ssFuncken, in deren Stelle gläserne Küg-lein liegen,geschmolhene und in Glaßver- ä'i'-wandelteStücklein Stein sind. Es ist be- 'kand, daß das Glaß gleichfalls glüet, wennWarum es geschmoltzen ist. Wenn nun die Fun- '.7.^«,ai> ohne^en nichts anders als glüendes und zum ^>7mcht -^^il geschmvltzenes Eisen, oder auch glü-schlagen endes Glaß sind, in einem Raume aber,wo 7 77kair. keine Luffk ist, nichts glüen kan (§. irz». :«7-i;o): so kan man auch in einem dergleichen 7.-,!Raume kein Feuer schlagen. Es ist leicht .zu erachten, daß auch hier einige SlückleinEilen und Stein abspringen: aber da sie D,nicht glüend sind, so kan man sie nicht se- ^hen. Da man demnach die Stücklein Ei-sen glüend sehen knn, die man sonst nicht ^