^ Eap. IX. Von Sem Feuer. zgg
nachdem die Lufft reine ausgepumpet wor- ix.'den; so wird an die Hülse vermittelst ^ 8 - 5Z-derer man durch Hülffe der Stell-S 6 )rau-^ be v das Instrument an dem Wirbel be,festiget, wodurch man etwas bewegen will(§. r;r.), ein Arm angelöthet: dennwenn man den Wirbel herum drehet, sodrucket der Arm die Slanae be» demE Flinten-Schlosse zurücke. Damit sich -n rx.'aber auch das Flmten-Schloß aufdieLuft- ^ 8 - 5»'Pumpe anschrauben lasset; so wird eineLl« Schraubet an ein Blech gelöthet unddaS,W meßingcne Blech v()^nnt zwey kleinenmeßingenenSchrauben an das grosse star-^ cke, daran das Flinten-Sthlsß ist, feste ge-ztzxfi macht. Die Schraube k ist inwendighohl und gehet das Löchlein von der an-dern Seile vor, damit sich dadurch die Lufftauspumpen lässet. Wenn man nun das-r^iLAls Schloß auf den Teller der Lufft - Pumpe 54 ,
. L 8 angeschraubet und das Wirbel-GlaßN LM dergestalt darüber gesetzet, daß dee>7^ Arm DLdie Stange k>'0 an dem Schloste^ berühret und sich zurücke drucken lässet,
^ wenn man den Wirbel herum drehet; so77 pumpet man die Lufft aus und wendet als-7 !/ dmn den Wirbel herum. Ob nun gleich Erfolgs' -7 der Stein Feuer schlaget, auch wenn man des Ver-
^ 7 das Schloß mit dem Wirbel loß drucket, ^hes.
'-^7 indem das Glaß noch voll Lufft ist, so siehetE man doch keine Funcken, so bald die LufftH Vb? heraus