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Anderer Theil (1728)
Entstehung
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384
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z84 (^p. IX. Van dem Feuer.

auf den Boden legen und wie vorhin dieStrahlen der Sonne darauf werffen; sowird er zwar schmeltzen und dampffen, adeekeine Flamme geben, wvferne es nur reineausgepumpet ist. Man kan es auch mitanderen Materien, die verbrennlich sind,als mit Holtze, Tuche, Leder rc. versuchen,und man wirb finden, daß die verbrennli-chen Materien zwar verderbet werden,aberlirsach es doch zu keinem brennen komme. Es istdavon, nicht zu verwundern, daß dieses geschiehet:wir finden es im Winter bey dem Ofen,daß, wenn er sehr heiß worden ist, verbrenn,liche Materien, die ihm nahe liegen, öffrersganh verzehret werden,ohne daß sie sich ent,zünden. Und demnach hat die Wärmeeben die Gewalt über verbrennlicheMake-rien,wie dasFeuer,ob zwar nicht in einer-ley Grade.-DasFeuer verzehret geschwin-der,was durch eine grosseWarme langsa-mer verzehret wird. Wir wissen aber,daß dieWarme in einemNaume ohne Luffkdauren,auch feine Würckungen verrichtenkan (§. rry.). Weil jehund keine Zeit ist,daß ich noch einmahl diese Versuche mitFleiß wiederhohlen konnte; so kan ich auchkeine besondere Umstände anmercken.Allgemei- Unterdessen lernet man aus dem , was„eAnmer'gefaget worden, daß in einem von Lufftckrmg, leerem Raume alles geschehen kan, wasdurch blosse Wärme und vhne Lufft

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