Druckschrift 
Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
385
Einzelbild herunterladen
 

^ eap. IX. Vsn dem Feuer. ;8;

A sich verrichten lasse!: hingegen wo entwe-der Lufft dazu nöthig «st, als wie bey der ge-M rs^men Ausbreitung des entzündetet,

^ Pulvers.oder auch eine würckliche Kamme"E? erfoivert wird, da kan'man in einem vor,

Luffc leerem Raume nichts ausrichte!».

Nlan siehet demnach auch hieraus zur Gnü-^^ ge, daß eine würckliche Flamme ohne Lufft^ nicht bestehen tau, wovon ich schon vorhin^ «i (§. i;o.) den G- und angereiger.

izr. Wn! ich einca FliNkemSchlosi' Beschrei-bt!: ffs gedacht gäbe, daß nran :>r eurem von bungeinesLufft ausge'>rereiemr)üclpienten loßbruckenM; so muh ich erst überhaupt erklären, ^ ^ '-ßW wie diejenigen Glocken muffen beschaffen<Wa fern, darinnen man etwas bin und wiederM» bewegen soll, nachdern me L-stft w.wgepum-,«M pet worden. Die Giockeu deren ich michAW bediene, sind folgende! gestalt zugerichtet.iW Das G!aß ^8LV ist von beyden Seiten a»b.ix,offen : jedoch da es oben enger rugehct, wie kch«4S-eine Glocke, so ist die obere Erösnung u< ^.8kleiner, als die untere cv. D-e obere Er-M öfnung -^.8 wird mit starckem MeßingrD«l eing-faffet, damit das Maß dadurch obenwieder den Zugang der Lufft verwahretM» wird. Jedoch bleibet mitten ein rundkeSB,': Loch,darein der Wirbel LI? eingeschmir-gelt wnd, damit man ihn nach GefallenN herum drehen kan, ohne einige Gefahr, daßvarzwischen etwas Lufft in die Glocke kom-E Bb weh