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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
383
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Lap. IX. Von dem Feuer. ;8r

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Md man wird finden, daß sich das PulverNickt mehr entzündet,wenn man dasSchloßloßdrucket. Wenn man nun fraget, wie Warumes mgehek,daß dasPulver, welches in der dasPulverMc so gewaltige Krafft hat, in einem von ^fft-Lufft leerem Raume nicht das geringstemehr davon übrig behält: so siehet man semeKraftleicht, daß die Krafft des Pulvers mit von verlieret,der Lufft äepenciiren muß, die durch dieHihe der sich schnelle ausbreitenden Flamenicht allein erwärmet,sondern auch dadurch,daß sich die Flamme ausbreitet, zusammengedrucket wird: als wodurch beydes ihreausdehnende Krafft nicht wenig zrmimmet,wie wir vorhin augenscheinlich gesehen ha-ben (§. ir8). Und eben deswegen verlieretauch das Pulver seine Krafft, wenn man eszerreibet und feste zusammen schlaget, in-dem man damit die Brand-Röhren füllet,damit man ein langsam brennendes Feuererhält (§. i;o. ^rtiiler.): denn hier gehetihm nichts ab als die Lufft. Dcrowegenda mit derLuffl die Krafft verlvhren wird,so ist daraus klar, daß dieselbe mit von derLufft herrühren muß. Will man es mit Noch ab-änderen Materien versuchen, so darf man dereVer-auch die Brenn,Gläser dazu brauchen undist der erste Recipienk, den ich zu den Expe-rimenten für die Wärme oben (§. wz) be-schrieben. dauerhaft'! genung dazu. ManM alödenn nur Schwefel auf ein Papier

auf