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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
374
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Z74 6 ap.IX.VM dem Z eusk._ ^

der gehet, als wenn man sie durch Verde-»kkung ersticket. Denn die Lufft, welche in <h!«Dem Gefässe ist, damit man sie verdecket, 5 g«wird aisdenn auch dünne (§.i;z. 1. Hx. ^per.), ob es zwar etwas längsamer herze«her: es ist ja aber gleichviel, ob die Lufft ^durch Auspumpen, oder durch Wärmeverdünnet wird. Und eben deswegen kau ^keine glücnve Kohle Feuer erhalten,weil die 2 ^Wärme zu geschwinde entstehet, wenn sie ^in einer dünnen, oder einem von Lufft leerem i-i -Was das Raumelieget. Und erkennet man daraus,

Wer ist. paß das Feuer nichts anders als eine con- M-cerwrme Wärme ist, und das Feuer, esmag in eine Flamme ausbrechen, oder tzrÄrnicht, wie inglüenden Kohlen, wo es keineFlamme ordentlicher Weise giebst, mehrveebrennliche Materie nach und nach auf,

Löset, fvlgends eben deßwegen, wo es unter,halten werden soil,niü)k zu geschwinde sichzertheilen muß. Es macht doch aber Be, 7«^schwerlichkeitenchaß dasFcuer auch erstickt,,wenn es in einem engen Raum eingeschlos-sen ist. Denn wenn dieses nicht wäre, so ^Dürfte man nur eine gantz kleine Glocke neh, ^men,die sich geschwinde auspumpen lässet. ^Hand» Allein so hat man eine grössere nöthig, und ^M'ffe- hier gehet es mit dem Auspumpen etwas

längsamer her. Unterdessen ist gut,daß man ^drn Stempel das erste mahl heraus win, lDel, ehe man die Glocke darüber decket,auch ,

eine