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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
373
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" cap.ix. Vs ttdemZeuer.

^ dttseitö Vie Klamme geschwinder ausgelö^scher, als wenn die Luffk darinnen geblie-'

Mir den, auch ist das Dacht nicht glüend blie-bt,!, hen, sondern gleichfalls bald mit verloschen.

Dabey war artig anzusehen, daß die Flam-me des Lichtes anfangs rund wurde, ehe sieM'i garitz auslöschet-, ds sie sonst, wie einem je-.

W den bekand, spitzig zu in die Höhe steiget,

"O auch der Rauch nicht in die Höhe stieg,fon,

W dem niederfiel, unerachtel noch nicht alleRtt Lufft herausgepumpet war. Und daraus WoherE erstehet man, daß die spitzige Figur der .Am-'»s« Flamme von dem Widerstände der Lufft^lti» herkommet und der Rauch deswegen in die ein« spitztkrch Höhe steiget,weil er leichter ist als die Lufft :ge Figuvdenn da die verdünnet- Lufft von leichterer hat»^

W» Art wird (§. 4.1.1. Lxper.), so ist klar,

Ach daß der Rauch, welcher in ihr niederfallet,

>M schweerer seyn muß. Ich habe auch ange*

«M mercket,daß die Flamme sich von dem Lich-te sowohl an dem Dachte hinauf gezogen,als sie sich oben an der Spitze herunter ge-M zogen: woraus man erkennet, daß sich die Warm»WiS Flamme in der verdünneten Lufft, wo sie das LtcheW keinen so großen Widerstand findet,als in LMM der dichteren, geschwinder zertheilet, ehe verlöschet.F sie neue Nahrung durch Schmeltzung desM.b unschlitis oder Wachses verschaffen kan.

Mk A also keine andereUrsache,warum die

Flamme in einer verdünneten Lufft, oderW auch in einem von Lufft ganh leeren Raume

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