IX. VStt dem Fetter. 575
^ eine grosse Luffl-Pumpe brauchet, die dieLufft aufeinmahl viel verdünnet (§.8o.D I.
A Lxper.). Wer die Mühe darauf wenden, 7" wolle, der könnte auch eine grosse küpffer-M ne Kugel,die er mit einem Hahne verswlies-, r? ftn kan, auspumpen (Z. 86.1.1. Lxper.),den Teller daran schrauben und so dannauf einmahl die Lufft unter der Glocke ver-dünnen. Damit man aber nicht einwen- Elmvurk!!,««: dr, als wenn die über das Feuer gesetzte wird b«-Wk Glocke die Flamme ersticke; so kan man ei, antwor-M ne Materie dazu nehmen,die langsam bren- " ^
§»c xxi und es nicht auf einmahl unter der Glo-cke gar zu warm machet: denn so kan esA k!> länger dauren, wenn die Lufft nicht aus-Wirk» gepumpek wird, und wird der Unterschiedtzer Zeit mercklicher, wenn man die LufftM» auspumpet. Boy!e(Hhak dazuSchwe, Dn'ttte!iM fel und zwar Flores lulpkurls, die man in Versuch»M den Aporhecken bekommet, genommen und«HO sie auf eine dicke metallins Platte geleget.chK Man brauchet aber nur eine dünne Platte,
»O oder vielmehr nur ein dünnes Blech, wennes einen Fuß von einem eisernen Deakhehat, dergleichen ich vorhin für die glüendeiPlir Kohlen rsLommencliret. So bald manW hier den ersten Zug thut, so nimmet manPik _ Aa 4 ' auch
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