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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
372
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Z7- .eap.IX.Vonde«n§ev«r.

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woferne die Lufft anfangs gantz ausgepum-pekwar. Jedoch bleibet sie so warm, daßman sie nicht in den Fingern halten kan.

Ich habe sie auch mit dem Munde und ei-nem Blase-Balge angeblasen; aber nichtwieder glüend bekommen können: es sey ^denn daß ich gleich wieder Lufft hinein ge-Einwurf lassen, ehe sie gantz ausgepumpet war.ES ^wird be- ist wohl wahr, daß, wenn man eineglüeube z,antwor- Kohle unter ein Glaß mit Lufft leget, sie ^endlich ersticket: allein es geschiehet nichtso geschwinde, sondern gehet etwas läng- ^ ^samer damit zu. Vielmehr wenn sie auchscheinet todt zu seyn, lässet sie sich doch wie-der aufblasen. Weil das Leder auf demTeller naß ist, so muß man sich in acht neh-men, daß nicht die Kohle dasselbe zusehr er- ^

Handgrif. hitzt und einen Dampff macht. Ich neh- '

me dannenhero ein kleines viereckichteS Ge-fäßlein von Bleche, welchesichzu anderenVersuchen gebrauche, und lege eine Kohle rrkdarauf, die etwas grösser ist; so lieget sieunten hohl und kan dem Leder nicht bev-kommen. Man kan auch, wenn man eSder Mühe werth hält, einePlatte mit einemFusse wie ein Tischlein oder ein Gestelle von ^Drathe machen, darauf man sie erhaben >v.Zweyter legen kan. , Ich habe cwch an stak der Koh-Versuch, jen ein Stücke Licht und angezündeten 5x>i- ^rirum vlni unter die Glocke gesetzet und dieLufft ausgepumpet: da denn gleichfalls bey- ^

der-