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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
349
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und Rälte:

Balles Wasser leget, so überfriercn siem,x einer S^aale von Eis, und wenn man7 «!>! das Ets abschlüget, so sind sie gut: die Käl-te kan ihnen nichts schaden. Z. E. EinApffel, der im kalten Wasser anschauet, isteben so gut, alswenn er nicht gefroren wa-re. Ein Apffel, Eoe und was sonst gefto- Ursacheren ist, muß kälter seyn als das Master, inwUtz dem die waßerige FeuchtiIkeit in ihnen ge-frieret, weil ihr zu viel Warme entgehet (§.mit« 119). Derowegen wenn man eine dex-«K gleichen Sache ins Wasser leget, so drin-gct die Wärme nach und nach aus dem>li «M Wasser hinein und dadurch thauet wiederl Uch auf. was gefroren ist. Hingegen da dieWK Warme, wodurch die gefrorne Feuchtig-MB keit wiederum flüßig wird, dem WasserMck entgehet, welches die hineingelegte Sache,als den Apffel oder das Ev berühret; so istWD es kein Wunder, daß das Wasser gefrie,

Wck ret und daher rings herum eine SchaaleMW von Eis dieselbe bedecket (§. cir.). Es ge,

MB bet hier eben so zu wie bey dem künstlichenMB Gefrieren durch die kaltmachende MaterieWck' (§- «nd wird dadurch bestetiget, daßeiner Kälte, wovon etwas gefrieren soll,

, kein Salh oder Salpeter nöthig sey. Ichnicht den geringsten Zweiffel, daß,man einen kaltenStein,der bey stren->"> , gem Winter lange im kalten gelegen, in

frischesWaffer wilffr,er sich s>eichfalls mit