;48 (H. VIII. Vs» der Wärme
vigkeitei,abgeson-dert wer-den.
Wie ge-frorneSachenam be-sten ans-chauen.
bett würbe, wenn sie Darinnen in ei,nee merklichen Menge anzutreffen wä-re. In dieser Muthmaßung werde ichdadurch bestetigek, weil, wenn man A-laun-Wasser gefrieren läßet, der Alaunoben,wie einzcmesPulver heraus gefrieret.Und wo ich nicht irre, fo habe ich auch schoneinmahl in meiner Jugend wahrgenom-men, daß, als Wasser gefroren war, wel-ches viel irrdische Materie in sich hatte unddavon trübe war, diese Materie wie ein zar-les Pulver aus dem Eise heraus gefrorenwar. Ich hätte es durch die Kunst ver,sucht, wenn wir einen Wmkergehabt hat-ten, der zu diesen Arten der Versuche ge-schickt gewesen wäre: allein da das Met,ter unserem Vorhaben vor diesesmahl nichtgünstig ist,muß ich es biß auf eine andere be-quemere Gelegenheit verschieben.
§. ir;. Ich muß noch eine Art der Ver-suche anführen,die zwar gemein ist,aber da-bei) doch nützlich, sowohl im menschlichenLeben, als auch in der Wissenschaffl: daherman sie auch selbst bey der Academie derWißenschafft zu Paris nachgemacht (3).Es ist bekandt, daß Sachen, die eine Feuch,tigkeit in sich haben, als Obst, Eyer,Fleisch,wenn sie gefrieren und in der Wärme auss-chauen, verderben. Allein wenn man sie
in
(->) äu Harnet loc. cic. x. m. loo. 101.