und Rälee.
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gefrieret, als oas uiigeivtlenc; hingegen dasEis aus gesottenem Wasser harter unddurchsichtiger se» als anderes, welches ausungesottenem Wasser gefroren. Esistbe-kandt, daß im Sieden vielLufft aus demWasser gejaget wird. Daher hat es das Was dasAnsehen,daß dieLuffl dasEis undurchsichtig ^ im-machetiwelches auch um so viel eher zu giau, ° A ^den ist, weil die Warme die Lirffr aus den ^kieinenTheilen des Wassers heraus treibet(H. rrz. 1.1. Lxper.) und machet, daß siedichter sind. Und eben dadurch, daß die klei-nen Theile dichter sind, wird das Eis festerund härter, verraulczwar vermeinet, eSwürde das Eis durchsichtiger, weil derSchleim, welcher eine irrdischeMaterie ist,sich im Kochen setzet und von dem Wasserabsondert: allein wenn das Wasser vorhergestanden und sich gefetzet hat, so ist derglei-chen irrdische Materie, die durch das Ko-chen abgesondert würde, nicht vorhanden.
Ja da diese Materie, wenn sie auch zugegenwäre, das Wasser nicht trübe und un-durchsichtig machet, sondern vielmehr klarlässet; so siehet man eben nicht, warumdas Eis davon solle undurchsichtiger wer-den, zumahl da sie im Eise so subtil bleibenmüstechaß man sie darinnen nicht erblickenkan. Es ist aber glaublicher,Daß sie heraus Wie durchgefrieren,das ist, von dem Wasser abgeson- dasGefüc.
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