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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
338
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z;8 ?3x>. VIII. Vsn der Wärme

Wärme entgehet. Wir finden daherauch in kalten Wintern, daß das Was-ser in Gefafien rings herum an den Seileneher gefrieret, als in der mitten, wo es diekalte Lufft nicht berühret. Wenn ich dasGläselein mit dem Wasser gantz und gar indie kaltmachende Materie vergrub, so ge-fror gleich anfangs die Eröffnung an demengen Halse zu und, da es noch lange nichtdurchgefroren war, sprung das Gläseleinschon entzwei): welches nichts besondereswar, indem aus der gemeinen Erfahrungbekandt ist, daß alle Glaser entzwei) gehen,wenn eS starckgefrieret. Ich führe es aberzu dem Ende au, damit man den Unter-scheid bcmercke, welche sich ereignet, wennes von unten herauf gefrieret. Damitdieses geschehen möchte, so habe dasGläß-lein mit dem Wasser bloß unten bey demBoden in die kaltmachende Materie gestel-lt und höher herauf nur mit blossemSchnee umleget. Als ich es mit einemcuiindrischen Gläßlein versuchte, gieng dasvon "unren Wasser bis an die enge Eröffnung des kur-hcrauf ge-tzen Halses k. Es stund eben nicht lan-frierer. ge in der kaltmachenden Materie; so stiegdasWasser bis an den oberen breitenRandLv. Bald sahe man, daß es imm>'r nochHöher stieg und über den Rand LI) sich er-hub, auch gar etwas überlief. Da sich.dieses ereignete, fiengen an hauffig Blasen

auf-

HX.r>p. 46.Wie dasWasser

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