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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
339
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und Rälte. z;9

aufzusteigen und als ich das Gläßlein her-aus zog, war unten an demjBoden schonetwas gefroren. Ich stieß nach diesem dasGläßlein immer tiesser hinunter in die kalt-machende Materie; so gefror es weiterherauf und, je starcker es gefror, je mehrstiegen Blaselein in die Höhe. Wenn ich Wen« ek»aber auch das gantze Glaß so ausgefcieren Elaß nichkließ, daß alles Wasser sich in Eis verwan,delte; so blieb doch das Gläßlein gantz.

Aus diesem Versuche sahe man, daß, uner,achtet das Wasser durch dir Kälte in seinenkleinen Theilen (Z.rr;.1'.I.Lxper.) dich-ter und von fchweererer Act wird (§. rn.

1?. I. Lxper.), deonvch durch grosse Kalte,dadurch es gefrieret, durch einen grösserenRaum ausgebreitet wird und es daherv Wärmnkomme, daß die Glaser und andere auch befassestarcke Gefässe zerfrieren, wovon ich bald Girier,:«,nachdrücklichere Proben anführen will.

Nicht weniger war hieraus klar, daß ebendieses die Ursache sei), warum das Eiö im WarumWasser schwimmet und solchergestalt von Eisleichterer Art ist als das Wasser (§. 19;.

1.1. Lxper.) , unerachtet lonst das kalteWasser von fchweererer Art ist als dasleichtere, wie wir erst angemercket. WeildasGläßlein nicht mehr zerfrieret,wenn dasWasser von unken herauf gefrieret: so kansich auch das Eis nicht durch so einen grosssen Raum ausbreiten, als in demgewöhn-

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