und Rälte.
-Nil!
;;7
dieses ist die Materie durch die Kunst Eiszuzubereiten, davon wir oben (§. 60. Lcc.)gedacht haben, und das gesaltzene Eis, oberauch der aesaltzeneSchnee ist es,welches dieNaturkündiger die kaltmachende Ma-terie zu nennen pflegen.
§. iro. Diese kaltmachende Materie ist Besonderesehr bequem dazu, wenn man darauf acht Umstan.haben will, was sich besonderes ereignet, in- "dem das Wasser gefrieret. Ich will hier ^ ÄLas-beschreiben, was ich bey meinen wiederhol), ftxs. ^leten Versuchen angemercket. Wie fin»den insgemein, daß im Winter das Was-ser von oben gefrieret sowohl in den Flüssen Warumund Teichen,als auch in Gefassen. ^ Nach es oben zuunseren Gründen, die wir erst erkläret ha. "^esne.den (§. n8), ist leicht zuerrakhen, wa-um^ 'es geschiehet. Die kalte Lufft berühret dieobere Fläche des Wassers und beraubet esseinerWarme. Dervwegen muß esauchvon oben zugleich gefrieren. Wenn manin die kaltmachende Materie ein rundkesGlaßlein mit Master setzet, so daß die Ku,gel ganh darein eingegraben ist; so geftie,ret es rings herum, wo die Materie dieKugel berühret. In einem cylindüschenWen» esGlaßlein gefrieret es unten im Boden und >m Bodenrings herum, so weit es darinnen stehet.
Und dadurch wird bekräfftiget, daß di Käl-te da ist, wo die Wärme weggehe , unddas Wüster stehende wird, so bmd «hm die
(Lr/-n«E-2. Th.) 2 ) War-