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nicht den geringsten Geschmack davon hat:welches gleichwohl geschehen müste, wenndieKalte durch denSalpeter erreget würde,
Massen bey dem Wasser gleichviel Salpe-ter seyn müste, wo ein gleicher Grad deeKälte anzutreffen. Da nun der Salpeterkeine allgemeine würckendeUrsache derKäl-te ist; so kan es keine andere Bewand-mß damit haben, als mit anderen Cörpern,die das Wasser kalt machen, wenn sie hin,eingeleget werden. Nemlich die Wärme Wie derVesWassersgehetzumTheil in denaufge, Salpeterloseten Salpeter und nimmet daher ab, fol, .5" ^gendö wirddasWaffer kalter(§.n6.). Und ^ 'demnach erhellet hieraus, das; der Salpe-ter, ingleichen das gemeine SalH und Sal-miac, kälter seyn müssen als das Wasser,weil die Wärme aus einem wärmeren Cör-per in den kälteren gehet (§. cir.). Es ist Emwurffwohl wahr, daß, da die Wärme ohneBe- ^ be-wegung mcht bestehen kan, man auch ge- E'^or-dencken konnte, es werde durch das Saltz, 'welches in die engen Raumlein des Was-sers, die von der Makrrie des Wassers leersmd^eindringet, indem es aufgelöset wird,tue Bewegung der darinnen befindlichenWärme gekemmel: allein es ist nicht er-weislich, daß solches geschehe. Denn sonstmuste das Wasser so lange kalt bleiben alsder Salpeter darinnen ist: man findet a-ver, daß die Kälte ahnimmrt, wenn es eine
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