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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
332
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2 ;r (^3P. vm.Vsn der Wärme

Pol ein Salpeter Gebürge eingefallen wa-Ob Saltz re. Allein da ich (Z. n6.) zur Gnüge er-b'eUrsache diesen, daß ein blosser Mangel der Wär-der Kalte. ^ Kälte se» und ein Cörper kaltwerde, indem man ihm die War-me benimmek; so siehet man leichtdaß man den Salpeter nicht nöthig hat fürdie würckende Ursache aller Kälte auszuge-ben. Wenn man einen sehr kalten Steinins Wasser wirffk; so wird dadurch dasWasser auch kälter als es vorher war(§.cic.): allein wer wollte deswegen den kal-... ten Stein für die allgemeine würckende Ur-sache der Wärme ausgeben, oder auch sa-. gen, daß in demkalten Steine viel Salpe-ter wäre, der in das Wasser hinein gierige ?Man kan den Ungrund einem so deutlichzeigen, daß man nichts dagegen einwendenVersuch, xan. Man lege einen kalken Stein insWasser und gebe acht, wiessefder8xirirusinThermomeker fället. Nach diesem neh-me man Wasser, was eben so frisch ist,wie das vorige, das ist, darinnen der 8piri.tns im Thermometer so tief stehet, als erstund, ehe ich in das vorige Wasser den kal-tenStein hineinlegete. Hierauf thue mansoviel Salpeter hinein, biß der 8piricu8joherunter fället, wie vorhin. Alsdenn wirdman finden, daß das lehke Wasser starcknach Salpeter schmecket, das erste aber

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