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mercklich, daß man sie an der Hand mehrals zu wohl empfinden kan,wenn man dasGlast angreiffek. Unterweilen hat sich auchdas Glast von außen mit einem subtilenDampffe überzogen,dessenTheile ganß na-he aneinander gelegen,wie etwa« zu gesche-hen pfleget, wenn die äussere Lufft nicht garkalt ist und die Fenster in einer Stube an zuschwitzen fangen. Man pfleget dannenhe-ro auch wohl im Sommer, wenn man denWein oder anderes Getrancke recht frischhaben will/daßelde in Waßer zu setzen,dar-ein man Salpeter geworffen.
§.n8. Aus diesen nnd anderen Versu- Warum'chen, welche nach diesem bald folgen sollen, Saltze kalthaben einige geschloßen, daß die allgemeine machen.Ursache der Kalte die Saltze und sonderlichder Salpeter.wären, dergestalt daß ohne siekeineKälte entstehen tönte. Daher mansich auch einbildet als wenn es im Wintersehr kalt würde, woferne viel Salpeter vonden Winden in die Lufft gebracht wird.
Und deswegen hat der berühmte Jtaliani, Ursachesche UeäiLUL (A) auch den gros-
Salpeter als die Ursache des grossen Win»ttrs angegebenem wir ^.1709. durch gantz '
Europa gehabt, indem er vermeinet, eshatten die Nordwinde viel Salpeter in un-sere Lufft gebracht, weil gegen den Nord-, _ Pol
(2) in Orsrione 0scsvii^. 1709. trsUic».