z;c> Eap.VIII. Von derwärme
der Kälte angenommen, den das gesaltzeneWasser hat; indem der 8piricus nichtweiter fallen wollen, sondern eine Weileunbeweglich stehen blieben; so habe es ausdemgesaltzenen Wasser wieder in ein Glaßsüsses Wasser gesetzet, das mit dem vori-gen einerlei) Wärme hatte, und gefunden,daß hierinnen der 8piriws wieder in dieHohe steiget, meistentheils eben fo hoch, alser vorher im füssen Wasser stund, ehe es indas Saltz-Wasser kam. Ich sage mitFleiß: meistentheils eben so hoch. Dennunterweilen wird entweder von dem Glase,darein man das Wasser geußt,oder auchvon der Luft,darinnen dasWasser wehren-der Zeit stehet, daß der Versuch angestelletwird, die Warme des Wassers etwas ge-ändert und entweder vergeringert, oder ver-mehret, nachdem es die besonderen Umstän-Daß ein de geben. Es ist aber wohl zu mercken, daßSaltz (in Saltz nicht so 'kalt macht als das ande-nicht so ^ brauche zu diesen Versuchen dreycbct als Saltze gemeines Küchen-Saltz, Salmiacdas an- und Salpeter. Unter diesen hat das erstedere. die geringste, das letzte die stärckeste Wür-ckung. Es ist auch ein Unterscheid in derKälte nach derBeschaffenheit desWassers:denn frisches Wasser wird kälter, als ande-res, so zwar nicht warm, aber doch matt ist,weil es in der warmen Lufft gestanden. Beydem Salpeter sonderlich wird die Kälte so
merck-