^ und Rälce.
Wch ander, welche in der Kugel ist: wenn aberDch die Wärme wieder herausgehet, fället dieElkid xuffk wieder zusammen. Und also fället in^ dem erstenFalle die flüßige Materie in derßgüi. Röhre; in dem anderen aber steiget sie inlilr'D die Höhe (tz. ; 6 ). Hier ist ebenfalls diese-in N mge Würckung, welche man der Kälte zu->W» schreibet, gleich vorhanden, wenn nur dieWärme weggehet, und brauchet man keinen»i fernere Ursache dazu.
HM §. r17.Es ist eine bekandte Sache, daß Daß dieMy dieSaltze dasWasser kalt machen.Damit SaltzedasrM ich nun dieses gleichfalls zeigen möchte, so Wasicrch« pflege ich in ein Giaß frisches Wasser zu- ^iMK» gieflen und stelle dasThermomcter (Z. rvz.)
WM so lange darein, bis es nicht weiter fället,
'«««> wenn es gleich einige Weile darinnen Versuche.K»r stehet. Sobald ich nun versichert bin, daß»Si» das Thermometer den Grad der Kälte an-üikM genommen, den das Wasser hat; so werf-M» fe ich das Saltz hinein und, wenn es zu Vo-chme den fället, so rühre ich es mit der Kugel desThermometers herum, damit weder etwasz M warmes,noch kaltes in dasWasser kommet
MB und die Würckung des Saltzes in etwashindern kam Ehe noch das Wasser Saltzsenung aufgelöset, beginnet der Spiritusim Thermometer schon zufallen und, wennman eine Weile verziehet,fället er noch wei-A,,:> ter. So bald ich nun wiederum wahrge,
M* kommen, daß das Wetterglaß den Grad
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