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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
328
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zrz ?3P.VM. Van -erwärme

Mas dieKälte ist.

-Wie dieWetter-glaser ihr,Natur zeigen.

Wärme abgenommen und das Masseskälter worden. Man siehet demnach,daß,wenn die Wärme weggehet, die Kälte vor-handen ist: welches auch unzehlich viel ge-meine Erfahrungen täglich bekräfftigen.Und solchergestalt ist die Kälte nichts Lan-ders als ein Mangel der Wärme: manbrauchet daher auch keine würckende Ursa-che, die sie hervor brachte, sondern es ist ge-nung, daß ein kalter Cörper den warmenberühret, darein die Wärme fahren kan,wenn er kalt werden soll. Ein anderes zei,

. gen auch nicht die Wettergläser, dadurch-man die Warme und Kalte abzumessenpfleget.. Denn wenn es warm wird, stei-get in Florentinischen der 8pirims viniin die Höhe, weil ihn die Wärme auseinander treibet (§. 59.). Die Wärmeist die einige Ursache, die ihn aus einan-der treibet. Derowegen wenn diese weg-gehet, so müssen Theile,die dadurch von ein-ander getrieben worden, wieder zusammenfallen und daher fället er in der Rohrs«Wenn demnach der 8piritus fallen soll ,darf man ihn nur der Wärme berauben,die hinein gedrungen, lind also folget ebenDieWürckung,dreman der Kälte zuschrei-bet (§. cir.), bloß dadurch daß die Wärmeweggehet. In dem Drebbelischen Ther-mometer hat es eben die Bewandnis.Da-rinnen treibet die Wärme die Lufftaus ein-ander»

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