Hand-
griff.
Nöthige
Eriime«
rung.
zr6 cap.VIII.Vstt der Wä rme
von einiger Höhe,damit es mit einer Krafftbester hinein fället und sich mit dem war- ^wen vermischet (§. 4-)- Warum ichaber haben will,daß das kalke in das warmeund nicht das warme in das kalte gegossen >. ^ 7wird, hat zweyerle» Ursachen. Csistbe-kand,daß das kalteWaster von schweererecArt ist als das warme (Z.rn.l. l.Lxper.). ^Derowcgen fället es in dem warmen besternieder(Z-lyz.l-l.Lxper.). Wennauchdas kalte oben verbleibet, so steiget doch die ^ ^Wärme, welche vermöge der gemeinen ^Erfahrung in die Höhe gehet, eher hinein, ,. ^als wenn sie, wo das kalte unten ist, in die 5,^Tieffe hinunter dringen soll: welches lang- ^7:sam angehet, und über dieses, da dieWärme in den gantz subtilen Theilen ^des Wassers ihren Sitz bat (§. rr;) steiget 7.-'^selbst das subtile kalte Wasser nieder unddas warme in dieHöhe(§.2i;.1'.l.Lxper.). .. ^Man stelle endlich das Lufft-Thermometerin diesem vermengeten Wasser, wo man ,'7
hin will: woferne nur dasselbe erst den ....
Grad der Wärme angenommen, den es im 7-.
ersten Orte erreichen konnte, so wird das 7 ,'Quecksilber nicht mehr steigen. Wenn es 7 .^lange Zeit wehret,kan wohl nach diesem das .. ^
Quecksilber in einem Orte niedriger stehen,indem alsdenn die Wärme abgenommen. 'Es stehet aber das Quecksilber alsdenn 7 "zwischen demjenigen Orte, da es im . - ?
kalren