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jn den kleinen Theilen des KalckeS gedachteMaterie häuffig angetroffen wird. Ob siedurch dasBrennen imKalck-Offen hinein^kommen, oder schon vorher in den Kalck-steinen zugegen gewesen, daran ist nichtsge-legen. Es ist beydes vermuthlich. Dennunerachm nicht alle calcinme Cörperwarm werden, indem man sie im Wasserauflöset: so thut bis nichts zur Sache. InrinemCörper kan sich dieMateric derWac«me besser verhalten als in andern. DasWasser, welches hineinbringet und denKalck auflöset, verursachet die Bewegung.
§. n6. Es zeiget die tägliche und gemei«Daß derne Erfahrung, daß,wenn man kaltesWas, Cörper
fer unter warmeöWafferZeußt,das warme Ealr wir-,
dadurch kalter und das kalte dadurch war,mcr wird, denn beydes hat nun einerley me ent-Grad der Warme. Will man das letztere gehet,deutlicher sehen, so kan man dazu das Luffl-Thermomeker am besten gebraucherr-Denn Ersterman stelle dieses erst in das kalte Wasser Versuch.'und mercke den Ott wo das Quecksilber sie-het. Nach diesem halte man es über daswarme und setze es endlich mit Vorsichtig-keit !o tief hinein (§. 1)7.1.1.Lxper.),wierm kalten; lo wwo das Quecksilber.höhersteigen. Nachdem man eben diesen OrtZemercker, grüße man das Wasser unterMünder und zwar das kaltem das warmeT 3 von