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Anderer Theil (1728)
Entstehung
Seite
309
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mehr ist solches derselben hinderlich. DieErwärmung geschiehet demnach in denenkleinen eigenthümlichen Cörperlcin, undwird dannenhero grösser, wo sie in einergrösserenAnzahl anzutreffen. Und aufeine Warumsolche Weise ist es möglich, daß ein Cörper nkht allevon einer schweererenArt, oder Verdichte >st,7^jcheher merckliäier warm wird als ein vvnA^einer leichteren Art, oder der nicht so dichte werden,ist, ob gleich beyde in einerley Wärme lie-gen. Es kan aber auch noch eine andereUrsache hinzukommen, um deren willen einCörper von einer schweererenArt nicht sowarm wird als ein anderer von einer leich-teren, ob sie gleich beyde in einerley Wärmeliegen,wenn sie keine grobeLuffe-Räum-lern haben, aber einer mehr Materie derWärme in den subtilen Näumlein in sichenthält als der andere: denn indem die äu-ssre Wärme hinein dringet, wird sie da-durch gleichfalls in Bewegung gesshet.

Wenn wir verschiedeneCörper in die Son- Unter-ne legen, so finden wir noch anderen Unter- derscheid, der von der Farbe herkommet.Nem-lich was duncklere Farben hat wird war-A Arwer, als was sehr helle Farben hat. Ab- Farbesonderlich wird das schwache sehr warm; kommet,das weisst hingegen gar wenig. Z. E.wenn ein Fenster dunckel angestrichen istund die MittagS-Sonne scheinet in heißenSommer-Tagen darauf, so wird das HochUz so